Online-Umfragen aus Pflege, Medizin und Gesundheit
13.08.2015 Zum Umfragen-Archiv

Um dem Fachkräftemangel in der Pflege zu begegnen regt Helmut Walter Rüeck (CDU) an, Flüchtlinge zu Pflegepersonal auszubilden

Was halten Sie davon?

Flüchtlinge sind keine Lückenbüßer12 %
Unterstützenswert, aber nur auf freiwilliger Basis26 %
Gemäß dem Motto „Pflegen kann jeder“ ist die Forderung eine Herabsetzung für alle professionell Pflegenden61 %
Diese Umfrage ist nicht repräsentativ
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Kommentare zur Umfrage
Kommentiert von: Carola Graf aus Bad Wörishofen 25.03.2019
Keine Flüchtlinge !!!!!!!!!!! Die können gar nichts Pflege ist ein ehrenwerter Beruf
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Kommentiert aus Lüneburh 16.09.2018
Man sollte erstmal die Steuern für Kleinverdiener senken, denn das sind Pflegekräfte. Der Beruf fordert sehr viel von uns und er wird nicht leichter. Wir haben nach Ausscheiden kein Dienstwagen mit Chauffeur und keine Bomben Rente. Liebe Poliriker macht eure AUGEN auf, verzichtet auf ein bischen Luxus und gebt den Gesundheitsberufen mehr Gehalt und weniger Steuern. Es ist nicht mehr witzig.
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Kommentiert von: Schmidt 25.08.2018
Es reicht langsam. Dieses Jahr wieder ein Rekord im Haushaltsüberschuss. 43 Milliarden sind zuviel an Steuern eingenommen worden. Und wohin geht das uns abgeknöpfte Geld? In die "Flüchtlings"kasse. Um auszubilden, wer Frauen nicht respektiert und uns als "Ungläubige" ansieht.. Bezahlt uns ordentlich, setzt die Arbeitszeit herunter - und schon haben wir genug Deutsche in der Pflege.
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Kommentiert von: Nicki aus Magdeburg 24.06.2018
Das finde ich nicht gut. Ich glaube das wir genügend Menschen haben, die gerne den Job machen würden. Aber die Bezahlung sowie die Feizeitgestaltung und die Arbeitsbedingungen sind unter aller S... Ich selber arbeite selber in der Pflege, und so läuft es absulut nicht gut
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Kommentiert von: Jana aus Sachsen-Anhalt 18.05.2018
Warum kann dieser Beruf nicht atraktiver für hiesiges Personal gemacht werden! Es ist ein Skandal von den Politikern, den Kopf in den Sand zu stecken und die Meinung zu vertreten, Flüchtlinge ausbilden zu wollen. Dies ändert an der ganzen Problematik nichts. Sicher gibt es viele Flüchtlinge, die engagiert sind. Diesen sollten auch intergriert werden, aber man darf dabei das wesentlich nicht aus den Augen verlieren. Dieser Berufszwig "Pflege" sollte grundsätzlich mit anderen Augen betrachtet werden, um langfristig eine Besserung zu erzielen (Bezahlung, Dienste, usw.)
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Kommentar: 15.04.2018
Wenn Flüchtlinge eine fundierte Ausbildung erhalten und deutsch sprechen steht dem nix im Weg. Dann haben sie dieselben Chancen wie deutsche Jugendliche oder Umschüler. Flüchlinge immer nur mit Billighilfskräften gleichzusetzen geht mir gegen den Strich.
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Kommentiert von: max aus daheme 09.04.2018
ihr ehlenden lurche lernt nie aus euren fehlern
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Kommentar: 27.02.2018
Eine Zumutung für den Pflegebedürftigen einen Pfleger/in zu bekommen der noch nicht einmal Deutsch spricht und von der deutschen Gesundheitspraxis keine Ahnung hat. NEIN DANKE !!!
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Meinung zum Kommentar 15.04.2018
Ja, deutsch ist schwer. Lest doch erst mal die Fragestellung richtig.
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Kommentiert von: Friederike aus Niedersachsen 25.12.2017
Es ist gut, wenn sich die Politik Gedanken macht. Aber mit diesem Lösungsweg werden die Probleme in der Pflege nicht wirklich gelöst. Der Frust ist längerfristig schon mit in den Anfang des Gedanken gelegt. Qualitativ hochwertige Pflege ist mit Notlösungen nicht zu bekommen, weil dies ein komplexes Thema darstellt. Berufshistorisch gesehen benötigt die Pflege eine immense Aufwertung ihres gesellschaftlichen Ansehens. Noch immer haben Teile der Bürger unseres Landes nicht verstanden, dass Pflege eine hochwertige Arbeit zum Wohle von Familien und Einzelnen darstellt. Erst wenn "wir benötigt werden", zeigt sich für Einzelne wie wichtig "wir" plötzlich sind. Wie soll so ein Thema langfristig mit Notlösungen zu guten und nachhaltigen Ergebnissen geführt werden.
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Kommentiert von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Ich habe sehr gute Schüler in der Berufsintegrationsklasse mit großem Interesse am Pflegeberuf. Sprachprobleme machen sie spielend wett durch ihren respektvollen Umgang mit den Alten. Praktisch sind sie top. Vier haben ab September einen Ausbildungsplatz in der Pflege. Es gibt nur ein Problem: sie kommen aus Afghanistan - es droht Abschiebung. Was soll so ein Scheiß?
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Kommentiert von: Antje 11.07.2017
Flüchtlinge sind in erster Linie Menschen. Als solche sind sie in der Lage, eine andere Sprache und den Pflegeberuf zu erlernen, wie alle anderen Menschen auch. Natürlich braucht jeder Mensch dazu bestimmte Fähigkeiten. Da viele Flüchtlinge sich danach sehen, arbeiten zu können, finde ich die Forderung gut.
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Kommentiert von: Pflegefachkraft aus Bayern 19.05.2017
Ich bin selber in der Pflege tätig und finde an der Idee nichts positives. Wenn Flüchtlinge gerne in der Pflege arbeiten möchten ist das ok und willkommen, allerdings nicht direkt am Pflegebedürftigen, lieber Essen zubereiten oder Betten machen,.... Ich musste bis jetzt leider nur schlechte Erfahrungen machen, Pflege sollte nur von geeigneten und geschulten Personal durchgeführt werden. Denn es kann eben NICHT jeder pflegen, auch nicht jedes Land hat die selben Standards was Pflege anbelangt und das sollte am bedenken. Auch sollten Leute nur die Pflegetätigkeiten durchführen die die deutsche Sprache beherrschen und die Patienten auch verstehen und versorgen können. Erlebtes Beispiel meinerseits: Patientin klagt über Schwindel und Brustschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm, die “PK“ äußert zur Patienten “schön das es ihnen gut geht“. Ich selber leite sehr gerne meine neuen Kollegen/innen an aber ich erwarte auch ein gewisses Maß an Kompetenz. Also bitte lasst nur Leute in der Pflege arbeiten die auch wissen was Sie machen,den das sind wir unseren Patienten egal ob im Krankenhaus, Altenheim, Zuhause oder in der Reha schuldig. Pflegekräfte müssen sich aufeinander verlassen können, wenn das bei einem nicht zutrifft kann es sehr schnell zu schwerwiegenden Problemen kommen. Falls Schreibfehler im Text sind entschuldige ich mich schon mal, über Handy war das etwas schwer alles zu schreiben.
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Meinung zum Kommentar von: Sheyla 27.10.2017
Nicht umsonst müssen Auszubildende als Gesundheits-und Krankenpfleger/in ein 3-teiliges Examen abliefern. In keinem anderen Beruf wird so viel Fachwissen gefordert, wie in der Krankenpflege. Und: Nicht jeder eignet sich zu diesem anspruchsvollen Beruf.
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Meinung zum Kommentar 28.09.2017
Mit einer Ausbildung, die den Namen verdient, ist (fast) jeder Mensch in der Lage (fast) jede Aufgabe zu übernehmen. Entsprechende Eignung und Interesse für den Beruf mal vorausgesetzt. Soll heißen: Egal ob deutsch oder migriert, wenn die Menschen Interesse und Freude an Ihrer Aufgabe mitbringen, klappt das auch. Warum sollten also Flüchtlinge mit Interesse für diese Berufe nicht als Pflegepersonal arbeiten können, wenn sie eine sachgerechte, verantwortungsvolle Ausbildung dazu erhalten? Also nicht 2 Wochen Theorie und dann ran an den Patienten - das kann nicht funktionieren!, sondern eine vergleichbare Ausbidlung (oder noch besser dieselbe) wie die deutschen Kollegen sie seit Jahren erhalten. Dann ist auch am Ende das Problem mit der Sprachbarriere erledigt, denn ohne entsprechende Deutschkenntnisse kämen sie nicht durch die Ausbildung.
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Auf ausreichende deutsche Sprachkenntnisse pauken meine Schüler zwei Jahre lang - mit Erfolg. Was für die Pflege gilt, sollte aber auch für medizinisches Personal gelten. Beispiel Notaufnahme eines oberpfälzer Krankenhauses am Wochenende: kein Arzt mit ausreichenden Deutschkenntnissen da - Fehldiagnose aufgrund von Sprachproblemen. Das nächste Krankenhaus ein Tag später: dito! Witzig: Im Fahrstuhl regt sich ein Mann über die mangelhaften Deutschkenntnisse der Ärzte auf und kommentiert meinen irritierten Blick: "Ist schon peinlich, wenn ich mich als Türke über die fehlenden Deutschkenntnisse der Ärzte aufrege." Diese Ärzte werden aber nicht abgeschoben. Aber meine afghanischen Schüler, die in der Praxis super sind, gut Deutsch können und den deutschen Schülern in vielerlei Hinsicht überlegen sind.
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Kommentiert von: beck aus Nürnberg 16.05.2017
gar nichts,kann mir nicht vorstellen,das die es wirklich wollen,werden warscheinlich dazu gedrängt.arbeite selbst im Krankenhaus. Hab keine Lust mit einjährigen Pflegehelfer zu arbeiten,fürs krankenhaus ists billiger,die haben keine Verantwortung und wir müssen für denen die Verantwortung noch zusätzlich übernemen.
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Das ist ein Irrtum. Es gibt etliche Flüchtlinge, die von sich aus Pflege lernen wollen und die dreijährige Ausbildung anstreben. Auch mit dem Hintergrund, dass sie eventuell irgendwann in ihren Heimatländern sinnvoll arbeiten können.
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Kommentar: 02.01.2017
ich selber bin in der Lage pflege annehmen zu müssen .ab gesehen das ich den beruf Altenpflegerin gelernt habe.ich möchte das man mich versteht und das ich verstanden werde.wie soll das gehen?der beruf ist so umfangreich und mit sehr viel Verantwortung verbunden.nicht um sonst lernt man 3 jahre.
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Es wäre mir neu, dass Migranten oder Flüchtlinge eine verkürzte Ausbildung erhalten. In der Regel ist die Ausbildung für Flüchtlinge länger, weil ihre Schulabschlüsse nicht anerkannt werden. Das heißt: zwei Jahre BIK, ein bis zwei Jahre Helfer und dann die dreijährige. Andere Berufsgruppen integrieren, nur das Pflegepersonal kommt mit haarsträubenden Argumenten. Wollen wir lieber wieder wie in den 70ern Pflegepersonal aus Korea, Philipinien und sonst woher? Das wird nämlich kommen. Und junge Leute, die interessiert sind und gut erhalten keine Chance. Was für ein Unfug.
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Kommentiert von: Anne Becker aus Grevenbroich 21.11.2016
Es sollten an aller erster Stelle deutsche Arbeitslose gefragt, geschult und unterstützt werden. Unter diesen Leuten sind bestimmt viele, die sich gerne bei guter Bezahlung um pflegebedürftige kümmern würden. Man muss die Menschen einfach nur gut bezahlen, so dass sie auch davon gut leben können. Die Pflegeberufe werden einfach viel zu schlecht bezahlt! Und das mit Flüchtlingen fortzuführen, halte ich für unerträglich! Denn darauf läuft es dann hinaus.
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Kommentiert von: Renate Eberle aus Frankfurt/Main 17.11.2016
Fachkräfte hätten wir genug, wenn die Anerkennung und somit auch die Bezahlung besser wäre. Die Arbeitsbedingungen sind überwiegend schlecht. Weshalb?? Weil die Arbeitgeber die Angestellten oftmals schlecht behandeln. Es sollte mal untersucht (Umfragen gemacht) werden, WIE die Arbeitgeber mit den Angestellten umgehen. Und nicht erwähnt wird, dass ältere!!! PflegerInnen keine Chance mehr haben eingestellt zu werden. Dabei sind diese oftmals zuverlässiger, loyaler; wissen wie das Leben tickt. DAS ist auch eine Form der Diskriminierung!!!
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Kommentiert von: Achim 21.09.2016
Ich betreue seit Mai 2015 Michael aus Eriträa. Zu Hause musste er Lehrer werden, sein Wunsch war aber schon immer Alten- oder Krankenpfleger. Nun hat er Anerkennung, Wohnung und 2. Deutschkurs B2 für 500,- € auf seine Kosten abgeschlossen und eine Pflegerhelferausbildung beginnen können. Seit 3 Wochen nun Hardcore - Pflegetheorie in Deutsch. Heute haben wir das Pflegekonzept von Monika Krohwinkel a la AEDL nachgearbeitet. Harter Tobak für Menschen mit noch begrenzten Deutschkenntnissen. Micha ist absolut zuverlässig, pünktlich und hat ein Händchen für alte Damen, wie meine 90 jährige Mutter. Warum können wir solchen Menschen nicht eine Chance geben. Warum hat nicht jeder mit Pflegeerfahrung einen Paten, dem er im Beruf auf die Füße hilft, a la AEDL. Warum muss man solch motivierten Menschen mit unendlich viel Theorie, mit der selbst ich meine Probleme habe, den Mut nehmen? Da hat Monika doch eigentlich ein anderes Konzept. Lamentiert hier nicht Alle, tut was!!! Ich brauche dringend für Micha ein Wörterbuch mit den ca. 200 wichtigsten Begriffen im Pflegebereich. Warum kann ich mir hier das Wörterbuch nicht ausdrucken???
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Es wäre schön, wenn auch die Lehrkräfte für Pflegeberufe Unterstützung bekommen würden für Flüchtlinge oder Migranten. Fachbegriffe: http://www.bfs-sozialpflege.net/fachsprache.htm Kann man ausdrucken oder am PC lernen: http://www.bfs-sozialpflege.net/fachbegriffe-lernen.htm
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Meinung zum Kommentar von: Antje aus Bad Tölz 11.03.2017
und woher sollen die Paten kommen? Wir arbeiten alle am Limit, wir haben auch Familie, wir sollten vor allem an unsere Bewohner und Patienten denken ! Ich erwarte wenn ich hilfsbedürftig bin, daß ich von jemandem gepflegt werde, der mich versteht, nicht nur die Sprache, sondern auch meine Lebensweise, meine Kultur. Es reicht schon, wenn ich in die Notaufnahme komme und mich der Arzt nur mittelmäßig versteht und mir nichts erklären kann.
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Meinung zum Kommentar von: koch-sabi aus 45665 recklinghausen 02.01.2017
also wirklich der arme micha! wenn er den beruf von anfang an lernt und gut deutschspricht ist alles gut.aber ohne gute Deutschkenntnis ein no go.soll er doch erstmal Deutschlernen.in 2 bis 3 jahren kann er doch noch immer die 3 jährige Ausbildung anfangen
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Kommentar: 09.09.2016
Pflegen kann leider nicht jeder.!!!!
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Kommentiert von: Norbert Arend aus Lübbecke 06.09.2016
Ich arbeite in der ausserklinischen Intensivpflege als " Fachkraft " aber solange Facharbeiter der deutschen Autoindustrie mit dem 3-fachen Gehalt eines intensivpflegers nach hause gehen werden wohl politiker der Meinung sein Pflegen kann jeder. Es gibt bestimmt Flüchtlinge aber auch arbeitslose die mit Sicherheit gute Pflegekräfte wären, wenn in Deutschland nicht immer alles an Zeugnissen und noten hängen würde und Pflege in der Gesellschaft besser anerkannt wäre. und dann noch so jemand wie Herr Wallraff der im fernsehen zeigt das Pflegekräfte aggressiv sind und zu betreuende schlagen während zur selben zeit hunderttausend Pflegekräfte einen super Job machen und Überstunden leisten wovon Papa Staat profitiert. Warum gibt es in Deutschland den Pflegenotstand? Weil "Arschabputzer" keine lobby bekommen und aufgrund der vielen kleinen Verbände eine Arbeitsniederlegung keinen interessiert!! gebt uns endlich faire Arbeitsbedingungen denn Facharbeiter sollte doch Facharbeiter sein auch beim Gehalt
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Meinung zum Kommentar von: Chosee aus NRW 08.02.2018
100% Zustimmung
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Kann ich sofort unterschreiben.
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Kommentiert von: Yasmin 17.08.2016
Es gibt bestimmt Flüchtlinge, die in ihrer Heimat auch schon in der Pflege tätig waren und froh wären, hier ohne großen Aufwand weiter zu arbeiten. Aber nicht jeder kann pflegen! Schließlich geht es hier um die Arbeit mit Menschen! Es geht ja nicht nur um "Satt und Sauber". Eine gute Beziehung zu den Pflegebedürftigen und Spaß an der Arbeit ist viel wichtiger! Für eine gute Verständigung mit den Pflegebedürftigen ist außerdem die Beherrschung der deutschen Sprache Vorraussetzung. Meine Bewohner bekommen Angst, wenn sie in den Nachrichten hören, dass Flüchtlinge in der Pflege arbeiten sollen. Einige haben ja schon Probleme, wenn die Pflege nicht von Gleichgeschlechtlichen durchgeführt wird, oder wenn die Pflegekraft dunkelhäutig oder tätowiert ist. Es darf nicht vergessen werden - es geht um Menschen! Flüchtling oder Pflegebedürftiger, die Bedürfnisse beider sollte man ernst nehmen!
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Wenn Sham in sein Praktikum kommt, strahlen alle Bewohner. Obwohl seine Haut etwas dunkler ist als ihre.
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Kommentiert von: Tom 17.08.2016
Solange das liebe Pflegepersonal nicht selbst auf die Idee kommt sich eine Lobby zu bilden,solange wird mit Füßen nach dem Pflegepersonal getreten denn der Politik ist Deutsches Gesundheitswesen augenscheinlich "egal"....
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Meinung zum Kommentar 03.10.2016
Pflegekammern gibt es nunmal leider nicht in jedem Bundesland. Es wird ja bereits dafür gekämpft dass es diese überall gibt ...
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Und was machen die Pflegekammern? Haben sie eine Tarifhoheit? Das stinkt nach Zwangsmitgliedschaft, noch mehr Bürokratie, noch eine Behörde, wo Schreibtischpupser auf unsere Kosten bequem leben. Nein Danke!
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Kommentar: 26.06.2016
Das ist wieder typisch für die Politik in diesem Lande! Anstatt das Übel bei der Wurzel zu packen und endlich faire bedingungen für die Pflegekräfte zu schaffen, betreibt man Flickschusterei in der Hoffnung, dass die Asylanten so dumm sind und sich unter Mindestlohn besser ausbeuten lassen wie die einheimischen Fachkräfte! Wie wär`s denn, wenn erst mal etwas für die einheimischen Fachkräfte getan wird? Wie wär`s, wenn man mal versuchten würde, die Bedingungen für Pflegefachkräfte zu verbessern und dafür zu sorgen, dass man diese Fachkräfte dauerhaft mit hohem Deputat im Beruf hält? Diese Regierung muss weg! Die schaffen uns ab! Zudem könnte man ja bei solchen Plänen geradezu vermuten, dass man den Flüchtlingen hier gar nicht helfen sondern sie möglichst gewinnbringend ausbeuten will? Und: solen denn die Flüchtlinge nicht schnellst möglich wieder zurück in ihr Land? Was wird dann aus denen ihrer Ausbildung, dann fehlen die Asyl-Fachkräfte ja erst wieder am deutschen Arbeitsmarkt .....
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Meinung zum Kommentar 23.04.2017
Sollen doch mal die Politiker, vor Allem die, die unsere Reichen im Land vertreten für einen Mindestlohn nur1 Monat hart arbeiten. Ich glaube, dann denken diese bestimmt um.
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Meinung zum Kommentar 26.06.2016
Bravo, ihren Kommentar unterschreibe ich sofort!
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Kommentar: 25.05.2016
ich sehe das auch so das damit das liohndumping noch weiter betrieeben werden soll,.. ich selber bin arbeitspädagoge, mit vorhergehender erziehrausbildung sowie pflegehilfskraft und heilerziehungsschein,.. diese kräfte werden grade händeringend gesucht!! jedoch ist niemand so wirklich bereit einem troz nachtschichten die man dann auch fahren muss mehr als 1200 netto zu zahlen,.. lieber stellt man nur "helfer" ein die arbeiten von fachkräften erledigen müssen,. was nicht heissen soll das sie das nicht eventuell nicht auch können,.. aber die ausgebildeten fachkräfte die teilweise viel zeit dafür geopfern haben sich geeignete kompetenzen anzueignen um ihrer berufung zu folgen, einfach im regen stehen gelassen werden.
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Kommentar: 13.03.2016
Wir haben fast über 9 Millionen Arbeitslose und es werden jeden Tag mehr. Ich weis wovon ich spreche, man sagt Flüchtlinge, doch das ist nur ein Deckmantel, es sind viel mehr die jenigen die Unsere Werte und Traditionen abschaffen. Es wird auch in geraumer Zeit sich hier vieles Verändern, auch Pflegehäuser werden verschwinden sobald sich der Islam hier in Europa ausgebaut hat. Denn jeder von euch Bezahlt als Nichtmuslim eine Kopfsteuer. Jedes Personal, sollte niemals für einen Chef/Geschäftsführer der den Koran im Kopf hat, Arbeiten. Ich bin für EU mit Vielfallt. Wünsch euch allen ein angenehmen Tag
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Meinung zum Kommentar 30.05.2016
Ich Danke Ihnen für diesen Mutigen Kommentar,sie haben vollkommen Recht.Diese Heuchler und sogenannten Gutmenschen wissen doch nicht mehr was sie tun.Es wird noch ein schlimmes Ende nehmen,und dann wars mal wieder keiner gewesen. Schönen Tag noch.
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Meinung zum Kommentar 24.05.2016
Aber Sie sind schon noch gesund im Kopf? Naja, vermutlich einfach nur sehr ungebildet. mfg
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Meinung zum Kommentar 09.11.2016
Wer den gleichgeschalteten Medien und der Lügenpresse glaubt, ist entweder ein "Gutmensch" oder selbst sehr ungebildet!
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Meinung zum Kommentar von: Christoph 06.12.2016
Wer Begriffe wie "Gleichschaltung" und "Lügenpresse" nutzt, Begriffe, die Nationalsozialisten und andere Terrorregime zur Diskriminierung und Entrechtung Andersdenkender heranzogen, mit der Folge, dass diese Menschen dann in Umerziehungslager/Konzentrationslager kamen, der ist bei weitem kein reflektierender Mensch. Eher selbst ein latenter Nazi. Mit Gutmenschentum hat das alles nichts zu tun, sondern mit historischer Genauigkeit. Man sollte Ihren Beitrag hier als volksverhetzend löschen.
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Meinung zum Kommentar von: Chosee aus NRW 08.02.2018
Absolut recht hast Du.
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Kommentiert von: Angelika Schmid aus München 15.02.2016
Flüchtlinge sollen "ausgebildet" werden, für einen Pflegeberuf. Die meisten Kommentare gehen hier von Hilfskräften aus. Ausbildung im Pflegeberuf, dann kann ein Flüchtling genausoviel wie ein Deutscher mit Ausbildung. Apropos, in den Pflegeeinrichtungen arbeiten seit Jahrzehnten ausländische Kräfte. Ich arbeite seit über 20 Jahren im Pflegeberuf zusammen mit Asiaten, Kroaten, Serben, Slowenen, Afrikaner etc.
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Kommentar: 15.02.2016
Hatte versucht mich bei Ihnen als ungelernte zu bewerben !!!Jedoch ,,,wurde ich total endtäuscht !!!!Scheinbar ,brauchen Sie wohl doch absolut keine Pflegehilfskräfte (Pflegeassistentin)...Naja,,,zum Glück bin ich nicht wirklich auf Sie angewiesen. Denn ,,ich bin noch in Stellung !!Arbeite zur Zeit in der Schwerstpflege !!In einem drei Schichtsystem.....Bin nun in einem großem Unternehmen und würde gerne in etwas kleineres ,wechseln ???? Aber ,,,Ihre Werbung ????Für Mitarbeiter,,,,????Gruß
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Kommentar: 15.02.2016
Was seid ,,,ihr denn für Leute ??Hatte schon einen Text verfasst !!Und kurz bevor ich diesen wichtigen Kommentar abschicken wollte habt Ihr mich gekennzelt!!Was ist dass ,denn??
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Kommentiert von: H.Möllers aus Bremen 18.01.2016
Warum dauert die Ausbildung 3Jahre wenn es angeblich jeder kann? Möchten Sie von jemanden geflegt werden ,der Null-Ahnung oder Null-Bock hat und die ganze Verantwortung auf die total unterbezahlten exam.Pflegekräften lastet? Weiter so Hr.Minister. Wer Lust und Liebe für den Beruf zeigt soll ,3Jahre Ausgebildet werden und dann ist es egal ob schwarz oder weiß. Aber Sie sind ja gut versichert und kommen nicht in den Genus wie der einfache Bürger. Arbeiten Sie doch mal "Anonym" 4Wochen in einen Pflegeheim oä. ,damit Sie wissen was los ist. Wo bleibt das Geld was das alles kostet? In der Kasse der Chefs.
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Meinung zum Kommentar von: michi aus bw 19.01.2017
wer lesen kann ist klar im vorteil
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Kommentiert von: Schleier Kornelia aus Riedbach 31.12.2015
Ich habe nichts gegen Flüchtlinge oder andere ausländische Menschen, sie sollen auch arbeiten und es soll ihnen gut gehen, aber nicht auf unsere Kosten....gebt erstmal euren eigenen Leuten eine Chance, bevor andere kommen....man braucht sich nicht wundern, das viele ungehalten sich äußern
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Kommentiert von: Renate Eberle aus Frankfurt/Main 22.12.2015
Sorry, zweiter Anhang von mir: Es scheint sich niemand zu trauen seinen Namen zu nennen? Kann ich verstehen!!! Diese "Angst" kenne ich (Arbeitgeber, "nette" Kollegen hängen einem im Nacken). ABER: Mehr Mut. Keine Angst haben, auch wenn das Herz bis zum Scheitel schlägt. Wenn die "Oberen" und Vorgesetzten es schaffen uns in Angst zu halten, wird sich NIE was ändern. Leider, so scheint mir, sind die Ängstlichen, Speichellecker, Menschen die Kollegen in die Pfanne hauen, in der Überzahl (und Vorgesetzte scheinen gern mitzumachen).
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Kommentiert von: Renate Eberle aus Frankfurt/Main 22.12.2015
Anhang zu meinem ersten Kommentar: Die Heuchelei, Unwahrhaftigkeit von all den Besserwissern aus Regierung, Lobbyisten etc. UND GUTMENSCHEN ist ekelhaft: Für mich ist Fakt, dass es nicht um die Alten, Behinderten,Kranken geht. Es geht allein um die jeweiligen GEWINNE der Einrichtungen. Wäre es nicht so, hätten wir die ganzen Diskussionen nämlich nicht.
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Kommentiert von: Renate Eberle aus Frankfurt/Main 22.12.2015
Fachkräfte gibt es in Deutschland genug (lasst Euch nichts von den Regierenden, Lobbyisten, Arbeitgebern usw. einreden. Es ist Gehirnwäsche, wenn regelmäßig behauptet wird, es gäbe Fachkräftemangel). Ausländische Arbeitnehmer sind eben einfach BILLIGER!!!!! Bessere Bezahlung für die Pflegeberufe ist überfällig. Ausbeutung der Arbeitskraft, sprich Jahresverträge (gerade von älteren Arbeitnehmern) muß unter Strafe gestellt werden. Die Qualifikation u. Fähigkeiten von Heimleiter, PDL usw., gerade dem Personal gegenüber, ist lang überfällig. Mal anonyme Umfragen in Alten-/Pflegeheimen machen und dann von unabhängigen!!! "Fachleuten" auswerten lassen. Da würden einige schlecht abschneiden. Ich kann jedem auch nur raten der Kirche (wieder) beizutreten (auch wenn man nicht an Gott glaubt). Dann bekommt man schneller einen Job. Ich bin aus schlechten Erfahrungen heraus nicht mehr in der Kirche - glaube aber an Gott. Krankenhäuser, Alten-/Pflegeheime betonen stets und gern wie christlich sie ausgerichtet sind. Wenns drauf ankommt, sind auch diese nicht christlich im Denken und Fühlen.
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Kommentar: 10.12.2015
Was soll dass eigentlich? Flüchtlingen als Pflegepersonal bzw. Alltagsbegleiter? Haben wir in Deutschland nicht genug Arbeitssuchende ca. 9 Millionen, die alle einen Arbeitsplatz suchen. Die Job-Center bilden bzw. schicken derzeit jeden in so einen Kurs! Aber auch diese Stellen sind begrenzt. Und sollen diese dann noch weniger verdienen weil die Arbeitgeber meinen unter den Mindestlohn gehen zu können! Denn die Meisten die in diesen Jobs arbeiten werden doch sowieso noch vom Job-Center auf gestockt!
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Meinung zum Kommentar von: Frank Cizewitz aus Braunschweig 05.02.2016
Was soll "was" eigentlich ? Es gibt keine Neid-Debatte von unterbezahlten Pflegekräften gegenüber möglichen Konkurrentinnen durch Flüchtlinge !. Solche Planspiele sollen den Zustand zu geringer Bezahlung, schlechter familienunfreundlicher Arbeitszeiten und hoher persönlicher Belastung nur verschleiern, aus der "Hilflosigkeit" geboren, die Idee jeder kann pflegen hervorzuholen. Besser: Den Pflegeberuf durch Übernahme ärztlich-pflegerischer Leistung aufwerten, verbindliche Dienstpläne und Tariflöhne auszuweiten, private Pflege-Anbieter auf einen Mindest-Qualitätsstandard der Pflegearbeit festzulegen. Treten nach unten ist die falsche Wahl. Selbst aktiv mit Gleichgesinnten austauschen und zusammenschließen, bei gleichzeitig korrekter Arbeit, die Richtige Wahl, damit es in Zukunft besser wird für Pflegekräfte. Gute Pflege wird immer mehr nachgefragt. Grüße Frank Cizewitz
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Kommentar: 19.11.2015
nein klar
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Kommentar: 26.10.2015
Das in Deutschland eine Pflegenotstand ist, ist klar. Nur Pflege sollte Ihre Qualität nicht verlieren. Flüchtlinge, die sich integriert haben, der Sprache mächtig sind und Qualifikationen mitbringen sind gern als Helfer gesehen, sofern dies die Umstände zulassen. Allerdings sollte sich die Gesundheitspolitik langsam mal ändern! Zu wenig Pflegepersonal, zu wenig Helfer, zu große Bereiche mit viel zu vielen Pflegefällen UND NUR EINE SCHWESTER!! Nicht die Flüchtlinge als Lückenbüser verwenden! Sondern die Gesetze für die Pflegekräfte ändern! Höherer Personalschlüssel! Kleinere Bereiche! Und dann als Unterstützung "Hilfspersonal" - Auch die brauchen Zeit und Einarbeitung und müssen sich verständigen können. Ich bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und muss heute zum Nachtdienst. Ich weiß jetzt schon das ich keine Pause haben werde und ich am Ende fix und fertig bin. Allen anderen Ruhigen Dienst und hoffentlich werten es hier die richtigen Leute aus, die auch was bewirken können! Liebe Grüße
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Kommentar: 26.09.2015
Pflege kann nicht jeder, aber wer eine Ausbildung macht erlernt diese Fähigkeiten. Freiwillig sollten Entscheidungen in einem Leben von Jedem sein! "Pflegen kann jeder -- Jeder mit einer gut abgeschlossenen Ausbildung -- unabhängig von Herkunft oder Glauben" Eine Herabsetzung der Pflege lässt sich am Gehalt und an der Anerkennung seitens der Politik für diese Arbeit erkennen.
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Meinung zum Kommentar 15.04.2016
Wohl wahr!!
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Kommentiert von: Helios aus 72488 08.09.2015
Flüchtlinge aus Kriegsgebieten brauchen unsere Unterstützung. Auch bei diesem Personenkreis gibt es geeignete Anwärter/innen für die Pflegeausbildung. Ohne qualifizierte Ausbildung von für die Pflege geeignetem Personal ist ein Einsatz am Menschen nicht möglich. Viel zu Umfangreich sind die Anforderungen an die Pflegefachkräfte(Gesundheits- und Krankenpfleger/ -helfer, Altenpfleger/ -helfer). Darüber hinaus wollen sich Hilfsbedürftige in ihrer Sprache verständlich machen. Pflegefachkräfte müssen daher vor dem ersten Einsatz über genügend Deutschkenntnisse verfügen.
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Kommentar: 01.09.2015
Fachkräftemangel könnte vermieden werden, wenn Arbeitgeber ihre Angestellten nicht wie Hunde jagen würde. Pflege muss qualitativ aufgewertet werden, soziales Umgehen miteinander muss im Vordergrund stehen, unzufriedenes Personal wird immer wieder gehen.
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Kommentar: 20.08.2015
natürlich kann es sein, dass unter Flüchtlingen auch Menschen mit dem notwendigen IQ und EQ sind, die Freude am Pflegeberuf haben. Dann herzlich WILLKOMMEN in der Pflege. Doof ist nur dass der Politik dann immer die Pflege einfällt, wenn es gilt menschen in Arbeit zu vermitteln und der Eindruck entsteht Pflegen kann jeder
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Meinung zum Kommentar 26.10.2015
Stimmt! Als erstes wird zwar "Lobensweise" die Pflege erwähnt, allerdings ohne Qualifikationen ist dies ehr ein Armutszeugnis. Pflegen kann nicht jeder! Laienpflege die von manch Angehörigen daheim durchgeführt wird, hat mit dem Alltag und einer Professionalität in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nichts zu tun.
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Meinung zum Kommentar von: Tom 17.08.2016
Richtig. Und sollte es dazu kommen das Flüchtlinge nun die Pflege einrennen dann freue ich mich bereits jetzt auf die nächste MDK Begehung,in Sachen Dokumentation wird es dann nämlich richtig lustig.
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Och - der MDK hat schon oft genug Späßchen mit Dokumentationen. Sicherheit in der Schriftsprache ist leider nicht mehr besonders "in". Das Leistungs- und Bildungsniveau der Haupt- oder Mittelschüler, deutschen wohlgemerkt, ist in den letzten Jahren massiv auf Talfahrt. Da können viele Lehrkräfte für Pflegeberufe Klagelieder anstimmen.
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Meinung zum Kommentar 12.03.2016
ich kann nur sagen das man sich erst mal um seine eigenen Leute kümmern sollte.Es gibt bei uns genug arbeitslose,und ich bin schon seit längeren auf der suche für eine Ausbildung,oder als Hilfskraft in der alten Pflege.Aber keine chance,bin leider Deutsch.Beim Arbeitsamt hat man mir gesagt das ich kein recht auf eine Ausbildung habe,das ist sehr traurig,da kann man schon sehen was aus Deutschland gewurden ist .
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Meinung zum Kommentar von: Riesop aus Bayern 07.08.2017
Das irritiert mich. Pflegeschulen suchen händeringend nach Schülern. Inzwischen sind sogar Heime bereit, eine Ausbildungsvergütung in der einjährigen zu übernehmen. Vielleicht mal nicht zu ARGE rennen, sondern sich direkt in Pflegeeinrichtungen bewerben? Und nun mal was zu unseren vielen Arbeitslosen. In den JOA-Klassen (Jugendliche ohne Ausbildungsplatz) sitzen immer wieder Schüler, die als Berufswunsch angeben: HartzIV-Empfänger. Und zwar ernsthaft. Papi und Mami können gut davon leben, noch ein kleiner Schwarzjob und alles super. Es gibt bestimmt etliche Arbeitslose, die arbeiten wollen und eine Chance verdienen. Aber es gibt auch die andere Sorte. Und dann gibt es die netten luxusverwahrlosten Pflegeschüler, die sich einbilden, dass sie den Berufsabschluss auf dem goldenen Tablett serviert bekommen, im Praktikum ununterbrochen mit ihrem Handy spielen oder ihr Totenkopftatoo auf den Armen bewundern. 40% erreichen bei uns in der Regel nicht das Ausbildungsziel - trotz Nachhilfeangebote und spezieller sonderpädagogischer Förderung. Das spricht Bände.
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