Online-Umfragen aus Pflege, Medizin und Gesundheit
10.07.2019 Zum Umfragen-Archiv

In der Alten- und Krankenpflege sind derzeit ca. 40.000 Stellen unbesetzet.

Bundesgesundheitsminister Spahn möchte den Pflegemindestlohn für Fachkräfte auf "gute 14,00 Euro" erhöhen.

Wird das helfen dem Notstand in der Pflege entgegen zu wirken?

Ja, mit einem angemessenen Gehalt steigt auch die Attraktivität des Berufs24 %
Nein, der Job ist grundsätzlich viel zu stressig12 %
Nein, Geld alleine wird nicht reichen63 %
Diese Umfrage ist nicht repräsentativ
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Kommentare zur Umfrage
Kommentar: 30.07.2019
Die Schwächen des Systems müssen bekämpft werden - es ist nicht nur zu stressig, macht krank und lässt einen arm in Rente gehen, es ist selbst für liebe Idealisten irgendwann zu deprimierend. Da hilft Geld nicht, man muss andere Parameter ändern, zusätzlich natürlich.
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Kommentar: 23.07.2019
Leute, die die Lohnverhandlungen führen, sollten mal nur 48 Stunden - Tag und Nachtschicht mitarbeiten-, damit man sehen kann, wie das ist, Leute heben , drehen, umwickeln, umziehen, reinigen und noch dazu behilflich seien das er/sie etwas trinkt und dann wieder ins bett hinlegen, damit wieder einchlafen kann. Ich denke, die Lohnentwicklung hilft nicht genug für die Pflegepersonal, weil zuwenig Helfer gibt und Nachkommen wird immer weniger. Schwarzarbeit blüht - ohne Anmeldung, 3 Wochen Arbeit, 1 Woche Frei-wobei legal sowas nicht Möglich ist. Schichtarbeit mit wenig Ruhetagen - Mangel an Personal -körperlich sehr belastend und viele verlassen die Stellen und suchen etwas anderes, weniger stressige Stellen.
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