Online-Umfragen aus Pflege, Medizin und Gesundheit
| Kommentiert von: Birgit aus Bautzen |
28.12.2011 |
| Es ist schade, wenn die Alten verarmen. Nur dann kann ich mir keine adäquate med. Versorgung leisten, werde sicherlich vereinsamen, da ich mich von immer mehr sozialen Kontakten abwenden werde. Jeder Mensch der in seinen arbeitsfähigen Lebensjahren arbeiten gehen kann, damit ein "gutes" Geld verdient und damit sich auf das Alter vorbereiten kann wird es dann auch noch schön haben können.
Dafür ist aber unsere Politik gefragt! Wir müssen dafür etwas tun! Heut hat aber kaum noch jemand der jungen Leute die Möglichkeit für Gute Vorsorge für das Alter. Und wenn wir alt sind dann erst erleben wir die Überraschung! Guckt Euch alle den Film an "Aufstand der Alten" dann wissen wir wie es wird!
LG |
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| Kommentiert von: Liebscher aus Leipzig |
12.10.2011 |
| Angesichts der gesamten politischen Situation in DT & in der Welt
bleibt wenig für die Alten, Kranken & Behinderten übrig. Ich habe schon die Befürchtung im Alter allein gelassen zu werden, kaum die Pflege bezahlen zu können & nicht die notwendigen Hingaben zu erfahren. Die große Politik hat für den genannten Personenkreis nur
sehr wenig übrig und das macht schon Angst. Ein Heim ersetzt nicht das Pflegen zu Hause, aber läßt sich oft nicht mehr umgehen. Noch habe ich kein Heim erleben müssen und doch wird es notwendig werden.
Ich hoffe dann eines zu finden, wo die Leitung nicht nur das Geld ihres Klientels sieht, wo genügend Pflegekräfte sich echt liebevoll
um die Menschen kümmern und denen nicht nur der Waschlappen um die"Ohren" gehauen wird. Absichtlich schreibe ich provokant; ich suche eine Diskussion zum Thema: Heime in Deutschland...
Mit freundlichem Gruß |
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| Meinung zum Kommentar von: Cornelius aus Leipzig |
14.10.2011 |
| Oh ja, diese Diskussion ist schon lange überfällig, leider interessiert sich keiner dafür-solange er nicht selbst betroffen ist.
Man muss jedoch auch feststellen,dass Heim nicht gleich Heim ist...es gibt wirklich sehr gut geführte Häuser...das merkt man den Bewohnern aber auch sofort an!!! Ich arbeite seit Jahrzehnten in der Altenpflege und ich habe einige Häuser kennenlernen dürfen.
Es ist doch in Wirklichkeit so, dass Heim lebt und stirbt durch das Personal welches darin arbeitet. Wenn manch ein Angehöriger wüßt
e für was für ein Hungerlohn eine Examinierte Altenpflegerin arbei
ten muss, würde er sich dreimal überlegen ob er seinen Frust bei ihr ablässt. Dies soll nur mal ein Denkanstoss sein, wir machen die selbe Arbeit wie eine Fachkraft in Hamburg und die hat ca.600€ mehr im Monat auf die Hand!!!!! LG
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